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Safer Sex Guide für´s Online - Dating

von Bernd L.
Mittwoch, 16. Juli 2008

Safer Sex Guide für´s Online - Dating

Das Internet bringt sooooviel Schönes mit sich und da nehmen wir amojoo.com nicht aus! :) Allerdings lauern aber eben mittlerweile auch entsprechende Gefahren im World Wide Web! Dank der Anonymität hat es die Online - Welt rasend schnell geschafft, kriminelle Energien vergleichbar mit der realen Welt auf den Plan zu rufen! Auch wenn wir schon mal darauf hingewiesen haben, das Thema Online - Blind - Dating und die damit verbundenen Risiken sind nicht von der Hand zu weisen!

Gefahren bei der Suche nach Online-SexOnline  - Dating: Nach Liebe gesucht und den Tod gefunden!

Egal in dem Mit der einhergehenden Normalität des Online-Datings kommen auch die konventionellen Gefahren und Risiken eines realen Blind-Dates auf. Viele erschreckende Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit rufen Besorgnis hervor. Wie aber schützt man sich, Freunde und Kinder vor diesen Gefahren aus dem Internet?!

Wie im realen Leben, funktioniert es in 90 Prozent der Fälle ganz toll: Chatten und Kennenlernen "on the line", den Sex, Liebe und Beziehung dann offline und real. Fantasievoll, blumig, charmant. Chatten macht Spaß, alle duzen  sich, sind nett, ungezwungen, arglos. Manche sogar so arglos, dass sie ohne lange zu überlegen persönliche Daten wie Telefonnummern oder Adressen austauschen, um sich im wahren Leben zu begegnen. Doch manchmal steckt hinter einem "Schmusebär" jemand, der alles andere als Schmusen im Sinn hat:

2004 wurde eine 21-jährige Fürtherin Opfer ihres Internetflirts, 2006 endete für eine 41-jährige Nordhessin ein Flirt über eine Online-Kontaktbörse tödlich und jetzt der Fall des treuherzigen Hamburger Chatroom-Jägers, der nicht nur eine 39-jährige Frau aus Marl sondern auch ein weiteres Opfer aus Stade auf dem Gewissen haben soll.

Bis sich die Balken biegen... 

Dass im Internet mehr gelogen wird als im wahren Leben, belegt eine Studie zum Thema "Internetsucht - neue Suchtformen und Gefahren", die sich auf die Befragung von 1.200 Chattern stützt. 80 Prozent der Angaben von Männern waren falsch, ebenso 35 Prozent der Informationen, die von Frauen stammen. Die Schwindeleien reichen von falschen Fotos bis hin zur komplett erfundenen Biografie. Solange der Flirt rein virtuell bleibt, mag es witzig sein, eine falsche Identität vorzuspielen.

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