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Jenna Jameson - Beruf: Pornostar

von Jochen S.
Donnerstag, 25. Januar 2007
... Teil einer neuen "Pop"- Kultur

Jenna Jameson mal mit dunklen HaarenMan kann nach ein paar Seiten das Leben im Pornoland riechen, Haarspray, Nagellack, Rasierschaum und Desinfektionsspray. Sie hat in Las Vegas oben ohne getanzt, hat ihren alten Nachnamen Massoli in Jameson getauscht, weil eine Whiskeymarke so heißt, hat erst Softsexfilme gedreht und dann mit Hardcore angefangen. Und es hat ihr gefallen, "du kriegst einen Haufen Geld für sehr wenig Arbeit", manchmal 3000 Dollar pro Szene.

Jennas Videos und Clips wurden zu den Hits einer immer weniger heimlichen Kultur. Pornovision hat sich in den USA längst zu einer Variante der Popkultur entwickelt. Stars sind einfach "Stars", egal aus welchem Metier sie kommen. Längst hängen auch Erotikdarstellerinnen über amerikanischen Betten, neben Britney Spears, Christina Aguilera und Beyoncé Knockles. Natürlich brav bedeckt. Werbetauglich und gesellschaftsfähig präsentierte sie sich in Eminem-Videos oder auf dem Titelblatt des "New York Magazine", die Alarm schlugen weil immer mehr Männer ihre Zeit mit erotischen Inhalten im Internet verbringen statt im Bett mit ihren Freundinnen.

Auch der beliebteste deutsche Sportartikelhersteller adidas nutzt im Kampf um die Krone weltweit Jennas Beliebtheit. Im aktuellen amerikanischen Werbespot für die neue Serie "adicolor" kann man(n) ihr wunderschönes Gesicht in Kombination mit kraftvollen, sportlichen Fähigkeiten bewundern.
 
Ganz ihrem Leitspruch von Leonardo Da Vinci folgend - "For those colors you wish to be beautiful, always first prepare a pure white ground": Wer schön sein will, sollte den Body dazu haben und auch "pur" gut aussehen...

 
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