von Andrea L.
Dienstag, 30. September 2008
Lustvolles Nachspiel
Gina war gerade zur Ruhe gekommen und hatte sich auf dem Bett zurückgelegt. Die Augen geschlossen um ihre innere Erregung ausklingen zu lassen und dasgewesene noch einmal passieren zu lassen, hatte ihre Hand in ihren Schoß gefunden. Sie war über ihren sich leicht wölbenden Bauch, über den Berg, durch das schwarze Vlies gewandert und hatte sich dann wie eine schützende Hülle auf ihn gelegt. Ein Schatten, schimmernd in ihren Augenwinkeln, ließ sie bemerken wie Rolf und Renate auf sie zukamen. Beide mußten sich in den kurzen Augenblicken ihrer auslaufenden Erregung umgezogen haben. Rolf trug nur noch einen Lederslip und Renate einen Lederrock, der vorne nur durch einen Reißverschluß geschlossen und gehalten wurde. Es war mehr nur ein breiter Gürtel, der bei fast jeder Bewegung mehr als erahnen ließ was sich darunter verbarg. Rolf lies eine seiner Hände über Gina's Oberschenkel gleiten, manchmal fester zugreifend, dann wieder sanft mit seinen Fingerspitzen tastend. Er begann ihre Lust spielerisch aufs neue zu wecken. Gina spürte wie das Kribbeln, von ihren Beinen nach oben stieg und lehnte sich an Rolf um dessen Wärme an sich zu ziehen und in sich auf zunehmen. Renate hinter Rolf stehend, liebkoste seinen Rücken und zeichnete mit ihrer Zunge seine Rückenpartie nach. Ruhelos umfaßten und streichelten dabei ihre Hände seinen Oberkörper, langsam ihre Finger in seinen Slip schiebend, lies sie diese durch seine Schambehaarung wandern.
Rolf legte sich zurück und gab sich willig den Frauen hin. Gina erhob sich vom Bett und stellte sich Renate gegenüber auf. Sich mit beiden Händen auf dem Bett abstützend, lies Renate ihre Brüste über den Körper von Rolf schweben, der mit seiner Zunge versuchte ihre, vor seinen Augen schwebenden, Nippel zu erreichen. Renate, sie ihm immer wieder entziehend, glitt an ihm herab. Ihre Brustwarzen, Rolfs Körper streifend, übermittelten an sie ein leichtes flimmern, daß sie veranlaßte ihren Busen, mit den Händen um sein Glied zu formen. Das Gina, langsam und behutsam aus seinem Gefängnis befreite und es für sich erheischend, mit ihren Händen aufgerichtet hatte.