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Eine lustvolle Nacht im Zugabteil

von Marcel C.
Freitag, 15. Dezember 2006

Eine lustvolle Nacht im Zugabteil

Zufrieden und braun gebrannt saß er im Zug, der mit eintönigem Rauschen nach Osten rollte. Abends noch im sonnenwarmen Paris eingestiegen, würde ihn bald die alltägliche Morgenkühle seiner Heimatstadt empfangen. Doch noch trennten ihn mehrere Nachtstunden vom letzten Urlaubstag. Vorm Abteilfenster war es stockdunkel, im schalen Licht der Notbeleuchtung spiegelte sich jedoch im Fenster ein schlafendes Mädchen, von dessen Anblick er schon seit längerem nicht loskam.

Mochte sie 19 sein oder 20, dass er bereits Ende 20 war, störte ihn überhaupt nicht. Sie kam in Paris allein ins Abteil, strahlend, noch die Hitze im Gesicht, und belegte den einzigen noch freien Platz neben ihm, nicht ohne noch einen schmunzelnden Blick auf seinen 3-Tage-Bart zu werfen. Sofort bewunderte er ihre Figur, nicht weniger ihre Kleidung: knallenge Radlerhose, deren schwarzglänzender hauchdünner Stoff sich eng an ihre schlanken Rundungen schmiegte, entließ zwei lange schlanke braun gebrannte Beine mit blonden Flaum-Härchen an die Sommerluft. Dass Sie anscheinend nur einen Tanga-Slip trug, konnte der hautenge Stoff der Radlerhose genauso wenig verheimlichen wie den sanften Hügel ihres Schambergs, der sich am Ende der Schenkel erhob.

Sex im ZugKaum das der Zug anruckte, döste sie ein und er spürte dann mit Genugtuung von Zeit zu Zeit ihren warmen Schenkel an seinem Bein. Und genau dieser Schenkel war es, der jetzt von seiner Hand langsam ertastet wurde. Die anderen vier Fahrgäste im Abteil schliefen offenbar fest, doch er musste sich zur Geduld mahnen, um nicht unvorsichtig zu werden. Doch auch das Mädchen schien seine vorerst schüchternden Erkundungen nicht zu bemerken. Jedenfalls reckte sie sich nur ein wenig, sodass jetzt ihr Oberschenkel in voller Länge sein Bein mit Wärme durchströmte und seine Hand wie zufällig zwischen ihre Beine rutschte. Seine Handkante kam auf ihrer Scham weich zum Liegen. Dort nun befassten sich seine Fingerspitzen mit jener Stelle, die Quelle all ihrer Hitze und Lust sein musste. Übervorsichtig ertastete er ihren Kitzler und rieb ganz leicht und immer wieder an ihrer entzündbarsten Stelle. Der heiße, hauchdünne Stoff verbrannte ihm die Finger, ganz langsam gingen jetzt ihre Schenkel auseinander, sie streckte sich, stöhnte leise. Er war jetzt sicher, dass sie ihn spürte und er genoss es erregt, wie sie sich wohlfühlte. ...

 
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