Flotter Dreier im geparkten CamperDienstag, 30. September 2008
Flotter Dreier im geparkten Camper
So war es denn auch neulich als wir von guten Bekannten zu einer Geburtstagsfeier eingeladen wurden. Leider mussten wir ein wenig abseits parken, da es direkt vor dem Haus unserer Freunde keinen freien Parklatz mehr gab. Aber das konnte uns nur recht sein, denn so brauchten wir bei unseren späteren Aktivitäten keine große Rücksicht auf Nachbarn nehmen. Die Party war sehr lustig und wir tranken auch einiges, doch irgendwann kurz nach Mitternacht waren kaum noch Gäste da. Und zudem war ich inzwischen ein wenig geil geworden. "Lass uns doch in den Camper verschwinden, mein Schatz", sagte ich zu meinem Mann und fasste ihm, da im Moment niemand im Blickfeld war, einfach zwischen die Beine. "Ich bin geil und würde mich gerne mit Dir ein wenig vergnügen." "Aber Schatz", wehrte sich mein Mann und entzog sich meinem unmissverständlichen Handgriff. "Ich würde aber gerne noch ein wenig bleiben."
"Oder willst Du, dass ich diesen kleinen Fetzen jetzt und hier auch noch ausziehe?", versuchte ich ihn weiter zu anzumachen und drückte meinen schlanken Körper an ihm heran. "Hier?", fragte Andy ungläubig. Ich schaute mich um. Wir hatten uns allein in der Küche und im Moment war niemand im Flur zu sehen oder zu hören. Ich überlegte. Außer dem Gastgeberpaar waren noch zwei weitere Pärchen, die wir flüchtig kannten, anwesend. Die sechs unterhielten sich angeregt und es schien nicht so, als wenn im nächsten Moment jemand aufstehen und um die Ecke kommen würde. "Ja", kam es schliesslich aus mir heraus. "Wenn wir nicht gleich gehen, dann ziehe mir hier den Slip aus." Mein Mann musterte mich von oben bis unten und lächelte mich dann an. Ich ahnte, was jetzt kommen würde. Natürlich wusste Andy, dass ich eigentlich nicht vor hatte meine Drohung wahr zu machen. "Ich glaube nicht, dass Du dir hier vor meinen Augen den Slip runter ziehst. Es braucht doch nur einer von den anderen kurz um die Ecke schauen. Kaum auszudenken, was Markus und Steffi von uns denken, wenn die beiden zufällig um die Ecke schauen." "So?", gab ich ein wenig trotzig zurück. "Du glaubst mir also nicht, das ich mich das traue?" Andy schüttelte den Kopf. "Du willst mich doch nur anmachen, damit ich Dir so schnell wie möglich in den Camper folge. Ich weiss doch, wie geil Du wirst, wenn Du erst einmal etwas getrunken hast. Jetzt bestehe ich aber darauf, dass Du hier jetzt deinen Slip ausziehst. Ansonsten bekommst Du meinen Schwanz heute Nacht überhaupt nicht mehr zu spüren" kokettierte Andy. Inhalt
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