amojoo HOME
amojoo in EnglishDeutsch
Suche nach
Sexy News
Sexy Star
Sexy Shop
 
 
Hier gibts kostenlose Sexclips und 1 vollen Porno GRATIS
Du bist hier: amojoo Magazin » Sex Entertainment » Erotische Geschichten » Die Fahrlehrerin

amojoo Magazin

Die Fahrlehrerin

von Petra
Dienstag, 12. Dezember 2006

Die Fahrlehrerin

Kurz nach meinem 22. Geburtstag begann ich mit dem Unterricht für einen Führerschein. Ich meldete mich in einer Fahrschule in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung an und schon beim Anmelden meinte die Bürokraft, mit so hohen Schuhen dürfe ich aber nicht am Fahrunterricht teilnehmen. Die ersten theoretischen Unterrichtsstunden besuchte ich in einem kurzen Minirock und etwa 12 cm hohen Sandaletten, die Bluse war irgendwie zu eng, meine Brüste passten nicht so recht da rein, deshalb ließ ich die oberen Knöpfe auf. Dem Fahrlehrer fielen fast die Augen aus dem Kopf und er meinte nur, wenn ich bei der Fahrprüfung so ankomme, hätte ich keine Chance den Führerschein zu bekommen, der Fahrprüfer sei sehr spießig.

Der Fahrlehrer aber war gut gebaut und sah auch knackig aus, daher kam ich auf die Idee, ihm noch mehr von meiner geilen Kleidung zu zeigen. Zur ersten Fahrstunde kam ich in einer engen 7/8-tel Hose und einem weit ausgeschnittenen T-Shirt und hatte 12 cm hohe Sandaletten an. Ich wusste natürlich, dass man mit hohen Heels nicht Auto fahren soll und bei einer Fahrstunde wäre das das sichere Ende des Führerscheins, deshalb nahm ich noch ein Paar Halbschuhe mit, die ich vor dem Start anziehen wollte. 

Fahrschule - Im AutoIrgendwas lief an dem morgen schief, statt des Fahrlehrers kam eine Fahrlehrerin. Meine Enttäuschung war recht groß. Die Fahrlehrerin trug einen zwar gut geschnittenen Hosenanzug, sah aber sonst wie eine graue Maus aus. Sie machte mich sofort darauf aufmerksam, dass meine Schuhe viel zu hoch seien, auf meine Versicherung, ich würde vor dem Fahren flache Schuhe anziehen, schloss sie das Auto auf und wir stiegen ein. Bevor ich jedoch meine Beine ins Wageninnere schwang, zog ich die flachen Schuhe an und stellte die Sandaletten in den Fussraum vor den Fahrersitz. Sie meinte jedoch, ich solle ihr die Schuhe geben, sie würde sie vor sich hinstellen, damit sie mich beim Fahren nicht behindern. Ich gab ihr die Schuhe und dann fuhren wir los. Sie hatte eine nette Art mir alles zu erklären und die ahrstunde verlief viel zu schnell. Als wir vor einer Ampel hielten, sah ich kurz zu ihr rüber und stellte fest, dass sie noch immer meine Schuhe in der Hand hielt und, so kam es mir wenigstens vor, zärtlich über die Absätze strich. Aus den Augenwinkeln schielte ich ab und zu nach ihr und mein Eindruck bestätigte sich, sie streichelte meine hohen Absätze. War sie auch Schuhfetischistin? Das wollte ich unbedingt rausfinden.

Bei der nächsten Fahrstunde erschien ich dann wieder mit hohen Pumps und als ich ihr die Schuhe gab, ich hatte sie nämlich wieder vor mich in den Fussraum gestellt, beobachtete ich sie immer wieder und sie streichelte auch diesmal über die hohen dünnen Absätze. Zu dieser Fahrstunde kam sie wieder in ihrem Hosenanzug, trug aber etwas Make-up und auch etwas hübschere Schuhe. Irgendwie sah sie richtig nett aus und ich beschloss, sie bei nächster Gelegenheit mit meinen Reizen zu provozieren, um zu sehen wie sie sich verhält. Was konnte ich verlieren? Höchstens wurde ich aus der Fahrschule rausgeschmissen, aber es gab noch andere Fahrschulen wo ich meinen Führerschein machen konnte.

Zum theoretischen Unterricht erschien ich nun in einem Minikleid mit einem weiten Ausschnitt, meine Möpse schob ich durch den BH nach oben und als Schuhe hatte ich die Sandaletten an. Der Lehrer nahm kaum Notiz von meinem Aussehen. War der etwa gegen weibliche Reize unempfindlich?
Bei der nächsten praktischen Stunde trug ich die gleiche Kleidung und vergaß natürlich die Schuhe aus dem Fussraum zu entfernen.
Der Rocksaum meines Kleides rutschte langsam nach oben und man hätte beinahe meinen Slip sehen können. Meine Fahrlehrerin, übrigens sie hieß Sabine, trug an diesem Tag eine Bluse und einen Rock, der kaum bis zum Knie reichte und Sandalen mit einem flachen Absatz.
Komisch war, sie verlangte nicht sofort nach meinen Schuhen, sondern ließ mich losfahren. Wir fuhren etwas aus unserer Stadt hinaus und Sabine meinte dann, ich möchte doch bitte den nächsten Weg rechts rein fahren und dann anhalten. Na was würde jetzt kommen?

Ich fuhr in einen kleinen Waldweg und hielt nach etwa 100 Meter an. Sabine sagte: "Ich werde mir jetzt Ihre Sandaletten holen, sie stehen sehr ungünstig da vor Ihnen." Ich hatte die Schuhe so hingestellt, dass sie, wenn sie da ran wollte zwischen meine Beine greifen musste.
Sabine beugte sich zu mir, stützte sich mit ihrer linken Hand auf dem Fahrersitz ab und beugte sich tief und griff mit der freien Hand nach unten in den fussraum. Hatte sie die Richtung verfehlt, oder wie kam es, dass ihre Lippen den Ansatz meiner Brüste berührten? Sie drückte vorsichtig und flüchtig einen Kuss darauf und dann griff sie sich die Schuhe und richtete sich schnell auf. Ich schaute sie an und sie war keineswegs rot geworden. Sabine hielt meine Schuhe in der Hand, betrachtete sie, strich wieder mit ihren rotlackierten Fingern über die Absätze und fragte, ob ich denn nur Schuhe mit hohen Absätzen hätte. Ich sagte ihr, dass ich etwa 20 Paar hohe Schuhe hätte und seit mehreren Jahren nur solche mit mindestens 9 cm Absätzen kaufen würde. Sie fragte nach meiner Schuhgröße, ich hatte 39 und sie sagte, dass sie ebenfalls 39 trüge.

Wie ich schon schrieb, ritt mich an diesem Tag der Teufel, ich fragte Sabine ob sie nicht einmal die Schuhe anziehen wolle. Sie schaute mich eine ganze Weile an und meinte, wenn ich nichts dagegen hätte, würde sie die Sandaletten einmal anziehen. Sie öffnete die Türe, zog ihre Sandalen aus und meine High-Heels an und ging ein paar Schritte auf dem Weg. Irgendwie sah sie ziemlich geil in den Schuhen aus und ich fragte sie, als sie wieder im wagen saß, ob sie nicht einmal zu mir nach hause kommen wolle, um sich die anderen Schuhe anzusehen. Sie zögerte etwas mit der Antwort und meinte, dass sie nach unserer Fahrstunde nichts mehr zu tun habe und deshalb wolle sie gerne mitkommen. Wir fuhren zur Fahrschule, Sabine ging ins Büro und meldete sich für den Tag ab und wir fuhren dann zu mir nach Hause. Die ganze Zeit über behielt sie meine hohen Sandaletten an, so war sie auch in das Büro gegangen.

 
Sexwitz of the moment
Begegnungen
Mann rempelt Frau an der Hotelrezeption an. Beide gucken etwas verstört. Mann: "Wenn Ihr Herz so weich ist wie Ihr Busen, werden Sie mir verzeihen." Frau: "Wenn Ihr Schwanz so hart ist wie I...   Mist, zu lang! Rest hier...
zum Seitenanfang